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TMC und Bosch ermöglichen einen reibungslosen Übergang zur Elektromobilität

10 februar Min.

Mit den Klimazielen für die kommenden Jahre entwickelt sich die Automobilindustrie weiter und richtet ihren Fokus zunehmend auf Elektrifizierung und nachhaltiges Fahren. Bosch Transmission Technology möchte mit diesem Trend Schritt halten und Produkte für diesen neuen Absatzmarkt produzieren. Bosch kann seine Kernkompetenzen bei diesen „Future Core“-Produkten sinnvoll einsetzen. Doch dabei ergeben sich zwangsläufig neue Herausforderungen. Employeneur und Prozessingenieur Sander de Vet wurde hinzugezogen, um Bosch zu unterstützen. Gemeinsam mit seinem Manager Patrick van Eerd, Technischer Direktor bei Bosch, erklärt er, wie sich das entwickelt hat.

Neue Verbindungstechnologie

“Der Hauptabsatzmarkt für Bosch Transmission Technology in Tilburg ist die Automobilindustrie,” erklärt Patrick. “Sanders Wissen und Expertise wurden sinnvoll eingesetzt, um unsere zukünftigen Kernaktivitäten zu beschleunigen.” Sander: “Das Projekt, dem ich bei Bosch zugewiesen wurde, trägt zum Übergang von Benzinfahrzeugen zu Elektroautos bei. Ich habe die möglichen neuen Verbindungstechnologien für Elektromotoren identifiziert. Ende 2022 habe ich der Geschäftsleitung einen kurzen Proof of Concept vorgestellt. Es bestand kein Zweifel, dass die neue Verbindungstechnologie großes Potenzial hatte. Somit erhielt ich die Freigabe, das Projekt weiterzuentwickeln. Die neue Verbindungstechnologie hilft TMC und Bosch gemeinsam, zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beizutragen.”

Vielseitigkeit

Patrick: “In dieser Branche der Elektrifizierung und des nachhaltigen Fahrens ist es entscheidend, Innovationen in sehr hoher Geschwindigkeit zu entwickeln. Sander ist ein wahrer Ingenieur. Was er eingeführt hat, entspricht einem hohen Standard und kann mit dieser Geschwindigkeit mithalten.” Sander: “Ich habe eine breitgefächerte Ausbildung, die mir geholfen hat, einen Überblick zu entwickeln. Das macht es sehr interessant, für sowohl TMC als auch Bosch zu arbeiten. Wenn ich mich jemals auf ein anderes Thema konzentrieren möchte, sind beide Organisationen offen dafür, mir einen Wechsel innerhalb von Bosch oder möglicherweise anderswo zu ermöglichen. Die Tatsache, dass es diese Möglichkeit gibt, macht es für mich sehr reizvoll. Abgesehen davon ist Bosch ein großartiges Unternehmen, für das man arbeiten kann. Es herrscht eine offene und positive Atmosphäre und ein freundliches Verhältnis zu den Kollegen. Die Kultur innerhalb des Unternehmens ist weitgehend ähnlich der Kultur innerhalb von TMC. Die Employeneurs von TMC werden soweit möglich als gleichwertig zu den eigenen Mitarbeitern von Bosch angesehen.”

Flexible Hülle

Patrick: “Da wir eine langfristige Beziehung zu TMC haben, wissen sie genau, welche Art von Menschen wir suchen. Sie sind in der Lage, hochqualifizierte Ingenieure bereitzustellen. Spezialisten in einem bestimmten Bereich oder vielseitige Fachkräfte wie Sander. TMC ist für mich wie eine flexible Hülle. Es gibt mir den Spielraum, den ich benötige, um schnell skalieren zu können. Was ich an TMC mag, ist, dass sie in ihre Mitarbeitenden investieren und dass Employeneurs auch bereit sind, in sich selbst zu investieren. Nicht nur rein auf harte Fähigkeiten fokussiert, sondern auch auf weiche Fähigkeiten. Es gibt Coaching und Schulungen, um Menschen dabei zu helfen, zu wachsen und vielseitiger in ihrer Arbeitsweise zu werden. Wenn Sander eine bestimmte Kompetenz weiterentwickeln möchte, ermutigt TMC ihn dazu. Sie stellen dann die Frage an uns: Wie können wir gemeinsam darauf reagieren? Letztendlich profitieren Sander, TMC und Bosch alle davon. Fazit: TMC betrachtet seine Employeneurs nicht als ‘Geldmaschinen’, sondern sieht es als das Eingehen einer langfristigen Beziehung mit ihnen. Das hat eine sehr positive Wirkung auf uns als Kunden. Es macht mich stolz, dass viele TMC-Employeneurs schon so lange bei uns sind. Einige bereits seit fast fünf Jahren!” erklärt Patrick van Eerd.

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