Die Wissenschaft des menschlichen Körpers
Mehrere Schlüsselmomente während Stephanies Ausbildung und Karriere haben ihren Weg in die Life Sciences und zu TMC definiert. „Zunächst habe ich während meines Studiums festgestellt, dass ich mich sehr für die Wissenschaft des menschlichen Körpers interessiere. Ich habe zunächst einen Bachelor-Abschluss in Biomedizintechnik gemacht. Bald wurde mir klar, dass die Arbeit als biomedizinische Technikerin nicht so erfüllend war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich bediente medizinische Geräte, um medizinische Proben zu analysieren. Was mich wirklich interessierte, war, was in diesen Proben vor sich ging: Wie können wir anhand spezifischer Biomarker eine Diagnose erstellen?“
Sie absolvierte einen Master of Science in Ingenieurwesen, um ihrem Bedürfnis nach wissenschaftlichem klinischem Wissen nachzukommen. „Ich habe meinen Abschluss während der COVID-Pandemie gemacht. Man kann sich vorstellen, dass ich zu dieser Zeit sehr von diesem Virus und dem Impfstoff, der dagegen entwickelt wurde, fasziniert war. Als ich dann bemerkte, dass Pfizer diesen Impfstoff entwickelte, war ich fest entschlossen, meine erste Position dort zu finden.“
Stephanie hatte Erfolg: Sie trat einem Beratungsunternehmen bei und erhielt ihren ersten Auftrag bei Pfizer. „Als Prozessverantwortliche war ich zuständig für das Qualitätsmanagementsystem von Pfizer. Für Pharmaunternehmen ist es von entscheidender Bedeutung, die richtigen Prozesse zu implementieren, um die Sicherheit, Wirksamkeit und Zuverlässigkeit ihrer Produkte sicherzustellen. In dieser Rolle war ich verantwortlich für alle sogenannten Corrective and Preventive Actions (CAPAs): eine standardisierte Methodik zur Identifizierung und Bearbeitung potenzieller Probleme, damit diese ordnungsgemäß behandelt werden können, wodurch die Gesamtqualität und Sicherheit des Produkts verbessert wird.“